Analyse
CHF 69.–
Für alle, die ihren AHV-Auszug verständlich einordnen möchten.
- Vollständige Analyse des AHV-Auszuges
- Verständliche Einordnung möglicher Auffälligkeiten
- Grafische Übersicht / Lifeline
- PDF-Zusammenfassung
FINAURA analysiert Ihren AHV‑Auszug (IK‑Auszug) verständlich, ordnet mögliche Auffälligkeiten ein und zeigt Ihnen konkrete nächste Schritte — vertraulich und ohne Registrierung.
Der IK-Auszug kann kostenlos bei Ihrer Ausgleichskasse bestellt werden.
IK-Auszug kostenlos bestellenIhre Identität bleibt gewahrt.
Ihre Finanzdaten gehören Ihnen – Punkt. FINAURA wurde konsequent nach dem Privacy-First-Prinzip entwickelt.
FINAURA prüft Ihren Auszug auf die wichtigsten Punkte:
Kostet die Prüfung etwas?
Das Hochladen Ihres Auszugs und die erste Einschätzung möglicher Auffälligkeiten auf Basis der ersten Seite (Preview) sind kostenlos.
Für die detaillierte Auswertung stehen Ihnen zwei Optionen zur Auswahl:
Es handelt sich um eine einmalige Gebühr – kein Abo, keine versteckten Kosten.
Welches Dokument brauche ich?
Sie benötigen Ihren Individuellen Kontoauszug der AHV, kurz IK-Auszug. Wenn Sie das Dokument per Post oder als PDF erhalten haben, können Sie direkt starten.
Was mache ich, wenn ich noch keinen IK-Auszug habe?
Sie können Ihren IK-Auszug kostenlos bei Ihrer zuständigen Ausgleichskasse bestellen.
Reicht ein einfaches Foto?
Ja. Legen Sie das Dokument auf einen flachen Untergrund und fotografieren Sie die Tabelle bei gutem Licht von oben.
Beispiel AHV-Beitragslücke
CHF 11'800
weniger AHV-Rente über 20 Rentenjahre
Eine Beitragslücke kann sich über Jahre summieren. Bei einer angenommenen AHV-Rente von CHF 2'000 pro Monat kann ein fehlendes Beitragsjahr über 20 Rentenjahre einen kumulierten Rentenverlust von rund CHF 11'800 bedeuten.
Vereinfachtes Beispiel. Die tatsächliche Rentenauswirkung hängt von der individuellen Beitrags- und Einkommenssituation ab.
Transparente Preise
CHF 69.–
Für alle, die ihren AHV-Auszug verständlich einordnen möchten.
CHF 89.–
Für alle, die bei Auffälligkeiten direkt sauber weiterklären möchten.
Die Einordnung der ersten Seite ist kostenlos. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie eine vollständige Analyse wünschen.Die Einordnung der ersten Seite ist kostenlos.
Klarheit statt Unsicherheit
Rückmeldungen
Warum hat mir das niemand früher gesagt?
Ich wusste gar nicht, dass ich meinen AHV-Auszug überhaupt kontrollieren sollte.
Die Analyse war einfach verständlich. Jetzt weiss ich, worauf ich achten muss.
Der Brief ist top.
AHV-Auszug prüfen
Wer einen AHV-Auszug bestellt, möchte meistens nur eines wissen: Ist bei meiner AHV alles in Ordnung? Der Auszug zeigt Jahre und gemeldete Einkommen. Trotzdem bleibt bei vielen nach wenigen Minuten Unsicherheit zurück.
Denn der AHV-Auszug zeigt zwar Zahlen — aber keine eigentliche Einordnung. Fehlen Beitragsjahre? Wurde ein Einkommen korrekt gemeldet? Können Ehejahre meine AHV-Situation beeinflussen — oder besteht gar kein Handlungsbedarf? Ohne Erfahrung lässt sich das oft nur schwer beurteilen.
Deshalb passiert etwas, das erstaunlich viele kennen: Der Auszug wird kurz angeschaut — und anschliessend wieder in den Ordner gelegt. Nicht aus Desinteresse. Sondern weil die Interpretation schwierig ist.
Wer Unsicherheiten entdeckt, greift häufig zuerst zum Telefon. Das wirkt zunächst logisch. Schliesslich möchte man möglichst schnell wissen, ob alles korrekt ist.
Ohne klare Grundlage werden telefonische Abklärungen oft zum Zeitfresser. Viele möchten die Situation telefonisch klären — merken jedoch schnell, dass nach dem Gespräch oft neue Unsicherheiten entstehen.
Genau deshalb ist der schriftliche Weg oft der bessere — weil alle Fakten von Anfang an festgehalten sind, man wertvolle Zeit spart und nicht im Dunkeln tappen muss.
Aus diesem Grund ist die verständliche Einordnung des AHV-Auszuges so wichtig. Wer seine Situation bereits strukturiert analysiert hat, spricht nicht mehr nur auf Basis eines Bauchgefühls — sondern auf Basis konkreter Auffälligkeiten.
Man weiss, welche Jahre geprüft werden sollten, ob mögliche Beitragslücken bestehen oder ob Einkommen ungewöhnlich tief erscheinen. Dadurch verändert sich auch die Kommunikation mit der Ausgleichskasse.
Aus einem allgemeinen Anliegen
„Können Sie bitte mal meinen Auszug anschauen?“
wird eine konkrete Frage
„Ich möchte die gemeldeten Einkommen im Jahr 2021 prüfen lassen.“
Viele würden ihre Situation gerne schriftlich klären — wissen aber oft nicht genau, was dabei überhaupt wichtig ist.
Genau deshalb greifen viele am Ende doch wieder zum Telefonhörer — obwohl sie die Situation eigentlich lieber schriftlich festhalten würden.
„Wer schreibt, der bleibt.“
Gemeint ist damit nicht Konfrontation. Schriftliche Kommunikation schafft eine klare Grundlage für die weitere Prüfung.
Oft wird der AHV-Auszug erst Jahre später wieder angeschaut. Dann fehlen jedoch häufig wichtige Unterlagen oder frühere Informationen lassen sich nur noch schwer nachvollziehen.
Deshalb kann es sinnvoll sein, mögliche Auffälligkeiten frühzeitig einzuordnen und bei Bedarf zeitnah abzuklären. Gewisse Nachzahlungen und Korrekturen sind zeitlich begrenzt.
Wer den AHV-Auszug rechtzeitig und regelmässig prüft, stärkt das Fundament der eigenen Rente — solange wichtige Korrekturen und Abklärungen noch möglich sind.
AHV-Auszug prüfen
Der IK-Auszug zeigt zwar Zahlen – aber keine Einordnung. Fehlen Beitragsjahre? Stimmen die Einkommen? Ohne Erfahrung ist das schwer zu beurteilen. Das Resultat: Der Auszug wird kurz angeschaut und wieder abgelegt.
Wer Unsicherheiten entdeckt, greift oft zum Telefon. Das kostet Zeit und hinterlässt meist neue Fragen:
Wer seine Situation strukturiert analysiert hat, spricht mit der Ausgleichskasse nicht mehr auf Basis eines Bauchgefühls – sondern auf Basis konkreter Fakten.
VORHER
„Können Sie bitte meinen Auszug anschauen?“
NACHHER MIT FINAURA
„Ich möchte das gemeldete Einkommen im Jahr 2021 prüfen lassen.“
Wird der Auszug erst Jahre später geprüft, fehlen oft wichtige Unterlagen oder relevante Fristen sind bereits abgelaufen.
Prüfen Sie Ihren AHV-Auszug rechtzeitig – solange Korrekturen noch möglich sind.
AHV-Wissen
Die wichtigsten AHV-Fragen kurz und verständlich beantwortet – von der Prüfung Ihres AHV-Auszuges bis zur AHV-Rente. Jede Antwort führt direkt zur passenden Wissensseite.
Die Bestellung ist kostenlos und erfolgt über Ihre kantonale Ausgleichskasse.
Dafür wird in der Regel Ihre AHV-Nummer benötigt.
Sobald der Auszug vorliegt, liefert Ihnen FINAURA in wenigen Minuten eine verständliche Analyse.
Sobald der Auszug eintrifft, sollten die gemeldeten Einkommen mit den Lohnausweisen verglichen werden.
Für Korrekturen gilt eine gesetzliche 30-Tage-Prüffrist.
FINAURA analysiert das Dokument anschliessend automatisch und ordnet mögliche Auffälligkeiten sowie fehlende Beitragsjahre direkt in Ihrem persönlichen Kontext verständlich ein.
Direktlink: Was mache ich nach der Bestellung des IK-Auszuges?
Der AHV-Kontoauszug wird auch IK-Auszug genannt. Er kann kostenlos bestellt und anschliessend auf Beitragsjahre und Einkommen geprüft werden.
Ihre AHV-Nummer finden Sie auf Ihrer Krankenversicherungskarte, auf früheren AHV-/IV-Unterlagen oder Ihren Steuerdokumenten.
Die Schweizer Nummer beginnt immer mit 756.
Sie wird zwingend benötigt, um den IK-Auszug kostenlos bei der Ausgleichskasse zu bestellen.
Je nach Zuständigkeit kann die zuständige Ausgleichskasse unterschiedlich sein. Wichtig ist, den erhaltenen AHV-Auszug danach verständlich zu prüfen.
Der AHV-Auszug zeigt Ihre Beitragsjahre, gemeldeten Einkommen und je nach Darstellung Codes oder Abkürzungen.
Entscheidend ist, ob Jahre vollständig und Einkommen plausibel sind.
FINAURA ordnet diese Angaben verständlich ein und zeigt, welche Punkte geprüft werden sollten.
Mehr dazu im Ratgeber «AHV-Auszug verstehen».
Der IK-Auszug (Individuelles Konto) wird oft auch als AHV-Auszug oder AHV-Kontoauszug bezeichnet. Darin werden Ihre Beitragsjahre und gemeldeten Einkommen erfasst.
Diese Daten bilden die Grundlage für Ihre spätere AHV-Rente.
Fehlende Jahre oder falsch gemeldete Einkommen können die Rentenhöhe beeinflussen. Deshalb lohnt es sich, den IK-Auszug regelmässig zu prüfen.
Abkürzungen und Codes im IK-Auszug enthalten wichtige Details zu Ihrem Versicherungsverlauf.
Sie geben Aufschluss darüber, wie Ihre Beitragsjahre und Einkommen verbucht wurden.
Da diese Codes oft schwer verständlich sind, schlüsselt FINAURA sie für Sie auf und prüft sie auf relevante Auffälligkeiten.
So sehen Sie sofort, ob alles korrekt erfasst ist und wo Handlungsbedarf besteht.
Jugendjahre sind Beitragsjahre vor der ordentlichen AHV-Beitragspflicht ab 21.
Sie zählen nicht automatisch als normale Beitragsjahre für die Altersrente.
Sie können aber helfen, spätere Beitragslücken auszugleichen, wenn in diesen Jahren tatsächlich AHV-Beiträge erfasst wurden.
FINAURA zeigt, ob Jugendjahre im konkreten Verlauf für die Einordnung relevant sein können.
Prüfen Sie mögliche Auffälligkeiten in Ihrem AHV-Auszug.
FINAURA erkennt relevante Abweichungen automatisch und ordnet diese im persönlichen Kontext verständlich ein.
Der kostenlose AHV-Selbstcheck gibt vorab eine erste Orientierung, ob ein genauerer Blick sinnvoll sein kann.
Eine AHV-Beitragslücke bedeutet, dass für ein Jahr keine oder zu wenig Beiträge erfasst sind. Solche Lücken können die spätere AHV-Rente reduzieren.
Fehlende Jahre können auf eine mögliche Beitragslücke hinweisen. Ob daraus Handlungsbedarf entsteht, hängt vom konkreten Verlauf ab.
Fehlende AHV-Beiträge können häufig nur innerhalb des fünfjährigen Nachzahlungszeitraums nachbezahlt werden. Ältere Jahre sind in der Regel nicht mehr direkt nachzahlbar.
Der konkrete Rentenverlust hängt vom gesamten AHV-Verlauf ab. Eine einzelne Lücke kann relevant sein, muss aber im Zusammenhang beurteilt werden.
Direktlink: Wie viel Rente verliere ich bei einer AHV-Lücke?
Wer nicht oder nur wenig erwerbstätig ist, kann trotzdem AHV-beitragspflichtig sein. Fehlende oder tiefe Beiträge können später im AHV-Auszug auffallen.
Direktlink: Was bedeutet der AHV-Mindestbeitrag für Nichterwerbstätige?
Der AHV-Auszug ist die wichtigste Grundlage für Ihre spätere AHV-Rente.
Entscheidend sind vollständige Beitragsjahre, korrekt gemeldete Einkommen und Ihr persönlicher Kontext.
Nur wenn diese Grundlage stimmt, lassen sich Themen wie Maximalrente, Rentenvorausberechnung oder Frühpensionierung sinnvoll beurteilen.
Direktlink: Was bedeutet der AHV-Auszug für meine spätere Rente?
Nicht automatisch. Vollständige Beitragsjahre sind die wichtigste Voraussetzung für die AHV-Maximalrente. Auch die gemeldeten Einkommen spielen eine zentrale Rolle. Beitragslücken reduzieren die AHV-Rente dauerhaft. Erziehungs- und Betreuungsgutschriften schliessen keine Beitragslücken, können aber die Rentenhöhe positiv beeinflussen.
Eine Rentenvorausberechnung kann helfen, die spätere AHV-Rente einzuschätzen. Sie ist jedoch nur so zuverlässig wie die Daten Ihres AHV-Auszuges. Deshalb sollte die Grundlage zuerst geprüft werden. Mehr dazu im Ratgeber «IK-Auszug oder Rentenvorausberechnung?».
Zum Ratgeber: IK-Auszug oder Rentenvorausberechnung?
Direktlink: Wann ist eine Rentenvorausberechnung AHV sinnvoll?
AHV-Splitting kann die spätere AHV-Rente beeinflussen. Besonders nach einer Scheidung oder Verwitwung sollte geprüft werden, ob alle relevanten Ehejahre korrekt berücksichtigt wurden. Fehlerhafte oder fehlende Splitting-Angaben können sich auf die Rentenhöhe auswirken und bei der Pensionierung zusätzliche Abklärungen auslösen. Eine frühzeitige Prüfung hilft, Überraschungen zu vermeiden.
Bei einer Frühpensionierung bleiben Sie bis zum ordentlichen AHV-Rentenalter grundsätzlich AHV-beitragspflichtig. Diese Beiträge sind wichtig, um Beitragslücken und spätere Rentenkürzungen zu vermeiden, wirken jedoch in der Regel nicht mehr rentenbildend. Die Höhe dieser Beiträge wird unter anderem anhand Ihres Vermögens und Renteneinkommens berechnet. Arbeitet Ihr Ehepartner weiter und zahlt mindestens das Doppelte des AHV-Mindestbeitrags ein, gilt Ihre Beitragspflicht in der Regel als erfüllt. Eine frühzeitige Prüfung schafft Klarheit und hilft, wichtige Entscheidungen auf einer verlässlichen Grundlage zu treffen.